Teaser

Grimme-Preis für Carl Gierstorfer (Buch/Regie) und Antje Boehmert (Produktion).

Über Monate begleitet Carl Gierstorfer Helfer und Betroffene in Liberia. Ein berührender Dokumentarfilm über Leben und Sterben in Zeiten von Ebola.

Was bedeutet demokratische Teilhabe in Ungarn, wo jeder dritte Bürger unterhalb der Armutsgrenze lebt und Obdachlosigkeit gegen das Gesetz verstößt?

Ein Film über den Kampf um soziale Gerechtigkeit – mitten im Herzen Europas.

Sepideh greift nach den Sternen – sie will Astronautin werden. Sie verbringt die kalten Nächte in der iranischen Provinz damit, die Geheimnisse des Universums mit ihrem Teleskop zu ergründen. Von einem jungen Mädchen, dessen Wille  stärker ist als alle Hindernisse.

Herkules soll einst in Baile Herculane im Westen Rumäniens geruht haben. Heute steht Baile Herculane für die Suche einer ganzen Gesellschaft nach Wohlbefinden. Drei Masseure, die sich jeder als ein moderner Herkules sehen, arbeiten im Akkord am sozialen Körper.

Teils wissenschaftliche Reportage in von Kriegen und Korruption zerrütteten Ländern Afrikas, teils historische Analyse, eröffnet dieser Film eine völlig neue Perspektive auf die AIDS-Pandemie und stellt die Frage, wie sich mit diesem Wissen neuartige Erreger frühzeitig bekämpfen lassen.

Drei Männer, die getötet haben, und drei Familien, die jemanden verloren haben. In der üblichen Vorstellung von Schuld und Strafe ergibt das drei, die bestraft werden, und drei, die vergessen sollen. Der Film beobachtet das Unmögliche: Seinem Feind zu begegnen.

Armut ist in Europa klar definiert: Arm ist, wer weniger als 60% Prozent des durchschnittlichen nationalen Haushaltseinkommens hat. Trotz Kinder- und Wohngeld trifft das auf 119 Millionen Menschen zu. Armut ist eine fundamentale Gefahr für das Projekt Europa.

Eine geheime Propagandaeinheit der US-Armee sollte im Zweiten Weltkrieg Amerika dem Feind vermitteln. Die dramatische Geschichte einer Gruppe von Visionären um den Chef der Filmabteilung des Office of War Information: Oskar-Preisträger Robert Riskin.

Am Anfang ist eine Agfa-Kiste: 120 Fotos und zwei Amateurfilme aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein Geschichtskrimi, voller Rätsel und überraschender Wendungen. 

Ein privater Fund wird zum Resonanzkörper großer Geschichte.

Nominiert für den Grimme-Preis.

Die 27-jährige Khadija möchte nach dem Koran leben und trägt Kopftuch. Eigentlich heißt sie Tatjana und ist Konvertitin in Moskau. Sie lebt zwischen den Identitäten: sie will eine gute Muslima sein, und doch möchte sie ihre Freiheit nicht ganz aufgeben.

Nach dem gleichnamigen Buch von Siddhartha Mukherjee.

Basierend auf Siddhartha Mukherjees „Der König aller Krankheiten. Krebs – Eine Biografie“ erzählt die zweiteilige Dokumentation die Medizin- und Kulturgeschichte der Krankheit und begleitet Patienten mit Krebs auf ihrem Weg.

Ausgezeichnet mit dem CIVIS Preis.

Über eine Saison begleitet der Film die jungen Fußballer der “Refugee11”. Sie befinden sich im Wartezustand. Zumeist untergebracht in Sammelunterkünften hoffen sie ein neues Leben beginnen zu können. Bis es so weit ist, trainieren sie dreimal wöchentlich.

Geschichte trifft Abenteuer: Ein Mann legt fünf Monate lang fast 7.500 Kilometer quer durch Russland zurück. Er folgt den Spuren seines Großvaters, der während des 1. Weltkriegs aus einem Gefangenenlager ausbrach, um in seine Heimat Budapest zurückzukehren.

Auch 150 Jahre nach dem sich Japan 1868 der Welt öffnete, spürt man trotz aller hektischen Geschäftigkeit, modernster Technologie und der Hektik der Mega-Metropole Tokio das ganz Eigene, das überlebt hat.

Der Film erzählt die Geschichte einer abseits gelegenen Feuerwache in einer abseits gelegenen Gegend – die der FFw Adamshoffnung. Er begleitet drei Generationen von Menschen mit Gemeinsinn durch vier Jahreszeiten.